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Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigten,


Sie haben bestimmt in den letzten Tagen durch die Nachrichten erfahren, dass ab heute Selbsttests für die Schüler/innen an den weiterführenden Schulen zur Verfügung stehen sollen. Gestern wurden wir vom Ministerium über das weitere Vorgehen in einer langen Mail informiert.


Grundsätzlich begrüße ich eine Teststrategie, allerdings stellt dies die Kolleginnen und Kollegen vor eine neue Herausforderung, die sie jenseits ihrer Tätigkeit als Lehrkraft zu bewältigen haben und ruft bei uns auch einige Fragen auf.


Folgend möchte ich versuchen anhand der Informationen des Ministeriums die wichtigsten Fragen zu klären.


Was ist vom Land NRW geplant?

Ab heute werden Test-Sets an die weiterführenden Schulen verschickt. Dies soll am 23. März abgeschlossen sein. Vor den Osterferien kann sich jeder Schüler ab Klasse 5 einmal freiwillig in der Schule testen lassen. Nach den Osterferien soll die Teststrategie in den Schulen ausgebaut werden.


Welche Tests kommen zum Einsatz?

Es werden sogenannte PoC-Selbsttests, also Tests zur Eigenanwendung der Firma Roche verwendet. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden sie auf der Seite:


Wie sollen die Test in der Schule durchgeführt werden?

Die Testungen finden in den Klassenräumen an einem festgelegten Termin zu Beginn des Unterrichtes statt. Diesen Termin werde ich Ihnen vorher mitteilen. Vor Start des Tests desinfizieren die Schüler/innen ihre Hände. Während der Testung wird im Raum gelüftet. Die Maske darf nur während der Testung abgenommen werden. Es muss ein Abstand von mindestens 1,5 m gehalten werden. Den Test führen die Schüler/innen unter Aufsicht und Anleitung der Lehrkräfte durch. Dies soll sicherstellen, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanleitung richtig durchgeführt wird und eine schnelle Information über eine mögliche Infektion vorliegt. Insbesondere jüngere Kinder sollen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Bei der Durchführung der Testung sollen die Lehrkräfte keine Hilfestellung leisten. Die Lehrkräfte werden also keinen Abstrich bei Ihrem Kind vornehmen. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Ebenso wirken die Lehrkräfte darauf ein, dass die Testergebnisse in der Klasse vertraulich behandelt werden. Danach wird das Test-Set von den Schülern entsorgt und die Hände desinfiziert.


Was ist, wenn der Test positiv ist?

Wenn der Test ein positives Ergebnis anzeigt, muss dies von der Lehrkraft dokumentiert werden. Ein positiver Befund ist noch keine Covid-19-Erkrankung. Es deutet aber stark auf einen Verdachtsfall hin. Das betroffene Kind muss unverzüglich in der Schule isoliert und schnellstens von Ihnen abgeholt werden. Dann müssen Sie Kontakt zu Ihrem Kinderarzt/Hausarzt aufnehmen und einen Termin für einen PCR-Test ausmachen. Bis dahin sollte sich ihr Kind in freiwillige häusliche Quarantäne begeben.


Wann darf mein Kind wieder in die Schule?

Eine Teilnahme des Kindes am Unterricht ist erst möglich, wenn ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegt.


Sind die Tests verpflichtend?

Nein, die Teilnahme an den Testungen ist freiwillig. Das Land weist aber auch darauf hin, dass sie mit den Testungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen wollen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst bei allen Kindern der Schule durchgeführt werden. Sie als Eltern können Widerspruch gegen die TeilnahmeIhres Kindes an den Testungen erheben. Auf der Seite:

finden Sie eine Widerspruchserklärung. Diese werden wir den Schüler/innen auch austeilen. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Kind an der Testung teilnehmen soll, reichen Sie die Widersprucherklärung zeitnah bei der Klassenlehrerin/beim Klassenlehrer ein.


Ich hoffe, dass ich die ersten Fragen und Unsicherheiten von Ihnen klären konnte. Sind noch Fragen offen, bestehen noch Zweifel oder Ängste, scheuen Sie sich bitte nicht in der Schule nachzufragen.


Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute!


Herzliche Grüße



André Decker

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

in Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugendagentur Bonn findet für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 und der Klasse 10 in der ersten Osterferienwoche (29.3.-1.4.21) ein sehr interessantes außerschulisches Bildungs- und Betreuungsangebot statt. Es ist eine Kombination von Lernzeit und Freizeitgestaltung und wird vom Team der OGS organisiert und betreut. Es soll den Kindern die Möglichkeit gegeben werden, an möglichen Lerndefiziten in Rücksprache mit den Klassenlehrern zu arbeiten, aber auch das Gemeinschaftsgefühl durch Gruppenprojekte/Spiele/gemeinsames Mittagessen etc. soll eine große Rolle einnehmen. Das Angebot findet täglich von 9 bis 15 Uhr statt, es ist kostenlos (außer ggf. einen Beitrag zum Mittagessen) und ist unabhängig von einer OGS-Mitgliedschaft. Maximal 15 Kinder können an dem Angebot teilnehmen.

Die Anmeldungen werden am Montag/Dienstag in den Klassen verteilt bzw. wurden per Mail verschickt.


Wir freuen uns auf die Teilnahme Ihres Kindes.


Mit besten Grüßen


Andreas Port & André Decker

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigten,

am Montag, den 15. März zieht wieder viel Leben in die Verbundschule ein.


Wie geht es bis zu den Osterferien weiter?

Ab dann werden alle Schülerinnen und Schüler im Wechselunterricht beschult, d.h. die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, eine Gruppe hat Präsenzunterricht (bis 13.25 Uhr), die andere Gruppe Distanzunterricht, am nächsten Tag ist es umgekehrt.

Dieses Modell fahren wir seit dem 22. Februar bereits mit den Grundschulklassen als auch mit der Klasse 10. Dies hat bisher sehr gut geklappt. Durch die kleine Lerngruppe in der geteilten Klasse können Lerninhalte gezielter und konzentrierter aufgearbeitet werden.


Welche Fächer werden unterrichtet?

In den Präsenzphasen des Unterrichts sind die Lehrerinnen und Lehrer in der Sekundarstufe angehalten nach Möglichkeit die Hauptfächer (Deutsch, Mathematik, Englisch), ab Klasse 8 auch Arbeitslehre, eventuell ergänzt um Einheiten in GL und NW zu unterrichten. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.


Wann hat mein Kind einen Präsenztag?

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer haben Sie gestern bereits bzw. werden Sie heute über die Präsenztage Ihres Kindes für die kommenden zwei Wochen informieren.


Wie kommt mein Kind zur Schule?

Die Schulbusse werden wieder ganz normal nach Fahrplan fahren.


Gibt es noch eine Notbetreuung?

Das gleichzeitige Angebot von Wechselunterricht und Notbetreuung ist für uns eine große „logistische“ Herausforderung, da nicht mehr Personal zur Verfügung steht. Der Plan basiert auf zwei Notbetreuungsgruppen. Uns ist es wichtig, dass wir dieses Angebot auch weiterhin aufrechterhalten können, d.h. an den Tagen des Distanzunterrichts besteht für die Schüler bis zur Klasse 6 weiterhin die Möglichkeit eines Betreuungsangebotes:

- für OGS-Kinder bis 16.00 Uhr,

- für Nicht-OGS-Kinder bis 13.25 Uhr.

Frau Rösgen hat Sie dazu telefonisch kontaktiert. Sollte dies bisher nicht gelungen sein, so melden Sie sich bitte in der Schule. Wurden Sie bereits kontaktiert, brauchen Sie kein neues Formular auszufüllen.


Wie sieht der Distanzunterricht aus?

Da die Klassen- und Fachlehrer komplett mit ihren Stunden im Klassenunterricht oder in der Notbetreuung eingeplant sind, können die Kolleginnen und Kollegen keine zusätzlichen Videokonferenzen oder persönliche telefonische Infostunden mehr anbieten. Die Kinder erhalten am Präsenztag ihre Arbeitsaufgaben für den darauffolgendenDistanzlerntag.


Was uns am Herzen liegt! – Worauf wir alle achten müssen?

Uns freut es sehr, dass wir ab kommenden Montag auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 wieder persönlich in der Schule begrüßen dürfen. Allerdings sind wir auch etwas unglücklich darüber, dass es immer noch keine Teststrategie für die Schulen gibt und die Kolleginnen und Kollegen noch nicht geimpft sind.

Der Gesundheitsschutz muss beim Hochfahren des Schulbetriebes eine zentrale Rolle spielen. Klar ist, dass die Hygienevorgaben (Maskenpflicht, Lüftung, Nachverfolgbarkeit) erhalten bleiben. Wir bitten Sie eindringlich, Kinder die Erkältungssymptome haben, denen es übel ist oder weitere Symptome zeigen, die auf eine Infektion deuten, nicht in die Schule zu schicken. Bitte klären Sie diese zunächst ärztlich ab und/oder lassen Ihr Kind testen. Sollte ein Testergebnis positiv sein, so informieren Sie uns unverzüglich, damit wir weitere Maßnahmen einleiten können.

Welche Masken sind zu tagen?

Bei den Masken gibt es seit dem 22. Februar eine Verschärfung. Alle Personen müssen sowohl auf dem Schulgelände, als auch im Schulgebäude und am Platz im Unterricht eine medizinische Maske tragen. Als medizinische Masken gelten im Sinne der Verordnung sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbaren Masken (KN95/N95). Für die Klassen 1 bis 8 gelte, wer Probleme habe, eine passende medizinische Maske zu finden, dürfe auch eine Alltagsmaske nutzen. Diese Regelung gilt für den gesamten Schulbetrieb, also auch für die OGS.

Ich bitte Sie eindringlich, Ihrem Kind entsprechende Masken für den Wechselunterricht bzw. für die Notbetreuung mitzugeben. Bitte bedenken Sie auch, dass eine medizinische Maske nach ca. vier Stunden gewechselt werden sollte. Maskenpausen werden den Kindern selbstverständlich unter den gegebenen Vorschriften ermöglicht.


Welche weiteren Maßnahmen gibt es noch?

  • Es ist auf einen Mindestabstand von 1,5 m auf dem Schulhof und im Gebäude zu achten. Wir werden alles versuchen, dass der Mindestabstand auch in Pausenzeiten eingehalten wird.

  • Im Klassenraum sitzen die Kinder auf Einzelplätzen mit einem Mindestabstand von 1,5 m zueinander.

  • Es wird mindestens alle 20 Minuten stoßgelüftet.

  • Die Klassen benutzen unterschiedliche Ein- und Ausgänge ins Schulgebäude.

  • An den Eingängen stehen Desinfektionsständer zur Verfügung.

  • Es gibt zeitversetzte Pausen.

Die Kinder, die seit dem 22. Februar in die Schule gehen, haben gezeigt, dass sie diese Vorgaben sehr gut umsetzen. Darauf vertrauen wir auch bei der Öffnung der Schule für alle Kinder, zumal wir alle wissen, was auf dem Spiel steht.

Die genannten Regelungen gelten zunächst bis zu den Osterferien. Wie es danach aussieht, müssen wir abwarten.


Ich glaube, alle hoffen darauf, dass das Infektionsgeschehen durch die fortschreitenden Impfungen nachlässt, mehr Öffnungsschritte möglich werden und etwas Normalität wieder einkehrt. Dazu brauchen wir aber noch etwas Geduld!

Trotz den Umständen, freuen wir uns jedenfalls darauf, weitere Jahrgangsstufen wieder in die Schule holen zu dürfen!


Herzliche Grüße


André Decker

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